Am 8. Dezember 1941, ein Tag nach dem Angriff der Japaner auf Pearl Harbor, kaufte der Warner Bros. Produzent Hal Wallis die Rechte am Theaterstück "Everybody goes to Rick's" für 20.000 Dollar - dies war damals die höchste jemals bezahlte Summe für ein unpoduziertes Skript. Alles was danach kam, hat Filmgeschichte geschrieben.
Woody Allens neuester Film Whatever Works kehrt in mehrfacher Hinsicht zu den Wurzeln zurück: Die Hauptfigur, in dessen New Yorker Alltag wir eintauchen, ist ein emeritierter jüdischer Physikprofessor, der seine Zeit damit verbringt seinen Mitmenschen seine Ansichten kund zu tun, während er darauf hinweist, dass er ein verkanntes Genie ist und seine Schachschüler zu beschimpfen.
Nach seiner filmästhetischen Europareise (Match Point, Scoop, Cassandra's Dream, Vicky Cristina Barcelona) kehrt Woody Allen zu seinen Wurzeln zurück und lässt Whatever Works wieder in seiner Heim
Ich bin mir nicht ganz sicher, wie ich diesen Eintrag anfangen soll. Tatsache ist, dass ich mich immernoch nicht von Avatar erholt habe. Tatsache ist aber auch, dass ich mich gezwungen sehe, nach meinen skeptischen Kommentaren Stellung zu beziehen.
Es ist so: ich hatte recht. Die Geschichte ist platt und abgedroschen, die Charaktere wenig besonders, der Bösewicht ein wandelndes Klischee und fast jede Wendung vorhersehbar.
Jedes Jahr um diese Zeit beginnt der Weihnachtsgeschenkestress und eine der am schwierigsten zu beschenkende Spezies ist wohl der Filmfan. Das liegt nicht so sehr am begrenzten Angebot an Artikeln, sondern eher an der Kaufwut des Filmfans. Von seinen Lieblingsfilmen hat er meist schon jeden Merchandiseartikel oder kauft sich diese sofort nach Erscheinen. Eine neue Website versucht nun Abhilfe zu schaffen und die Suche nach neuen und raren Film-Merchandiseartikeln zu vereinfachen.
Nachdem ich an anderer Stelle in diesem Blog schon über die sehr geringen Produktionskosten und den Hype rund um Paranormal Activity geschrieben habe, hier eine Review zum tatsächlichen Film.